Knigge - Etikette - Umgangsformen


Die Bezeichnung „Knigge“ wird gedanklich oft mit steifem Benehmen gleichgesetzt.

Genau das Gegenteil ist das Ziel!

 

Adolph Freiherr von Knigge schrieb 1877 das Buch "Über den Umgang mit Menschen". Lebensregeln, die seiner Zeit entsprachen. Es ging um Achtung vor den Mitmenschen, sich höflich und anerkennend zu verhalten. Das gilt auch heute noch.

 

Die Etikette gibt uns Regeln für die verschiedensten Situationen, die dann in Umgangsformen abgewandelt werden.

 

Wer sich sicher ist, verhält sich auch so. Dies drücken die Stimme und Körperhaltung aus. Wer die Regeln kennt, kann sie je nach Situation abändern. Wer die Regeln nicht kennt, wird sich manchmal unsicher fühlen und dieses durch die Körpersprache, Stimme oder das Verhalten auch zeigen. 

 

Wer grüßt wen zuerst? Wer reicht zuerst die Hand? Wer stellt wen in welcher Reihenfolge vor? Wem gebührt der Vortritt, wer hat Vortritt beim Fahrstuhl und auf der Treppe? 

 

Die Etikette-Regeln sind im beruflichen und privaten Bereich unterschiedlich. Aber wann bin ich in einer beruflichen Situation und wann bin ich wirklich privat unterwegs?

 

„Ladys first“, wann gilt das heute noch? Wie sind die Distanzzonen und die ungeschriebenen Dresscodes? Sagt man heute noch „Gesundheit“? Wie entschärft man unangenehme Situationen? Wie verhalte ich mich, wenn ich ein Duz-Angebot nicht annehmen möchte?

 

Die Themenliste ist unendlich….

 

Gerne bereite ich mich zusätzlich auf Sie speziell zutreffende Themen vor.